• Seit einiger Zeit ist ein großes Trendthema der Gesundheits- und Wellnessbranche das intermittierende Fasten. Aber was soll damit eigentlich erreicht werden?

    Jeder führt das intermittierende Fasten unterschiedlich durch. Die einen fasten für 12 Stunden und essen dann wieder für 12 Stunden. Andere wählen einen 24-Stunden Rhythmus. Bei der 16/8 Methode darf man 8 Stunden lang essen und muss dann 16 Stunden lang fasten.
    Eine Gewichtsabnahme ist hiermit sicherlich möglich. Denn die Pfunde purzeln, sobald die Kalorienzufuhr verringert wird. Das setzt allerdings voraus, dass die Gesamtkalorienaufnahme in der Zeit, in der gegessen wird, nicht erhöht wird. Der Körper neigt sonst dazu, die überschüssige Energie einzulagern. Die Nicht – Essens – Phase wird schnell als Notsituation empfunden und der Grundumsatz wird automatisch gesenkt.
    Es heißt, dass intermittierendes Fasten so erfolgreich beim abnehmen hilft, da auch der Hormonhaushalt des Körpers sich verändert und somit auch der Zugriff auf die Fettreserven vereinfacht wird. Aber kann man das so pauschal sagen?
    Nein, sagt Frank Ahlers, Ernährungsberater und Fastenleiter UGB und Geschäftsführer von www.fasten-sylt.de. Der Körper benötigt mindestens 48 Stunden, um effektiv auf die Fettreserven zugreifen zu können. In den ersten 24 Fastenstunden greift er auf alle einfach verfügbaren Energiereserven wie zum Beispiel das Leberglykogen oder Blutzucker zu. Erst nach 48 Fastenstunden versorgt sich der Körper energetisch über die Triglyceride – die sogenannten Fettreserven.
    Es kommt also darauf an, welche Form des intermittierenden Fastens gewählt wird, wenn ein Zugriff auf die körpereigenen Fettreserven das Ziel ist.
    Nicht zu vernachlässigen ist auch die Tatsache, dass bei komplettem Nahrungsverzicht in den ersten zwei Tagen ein ziemlich Leistungs- und Stimmungsabfall eintreten kann. Wer also rein aus Gründen der Gewichtsabnahme zu der Methode des intermittierenden Fasten greift, sollte über Alternativen nachdenken, die nicht so extrem in die Lebensqualität eingreifen.
    Zum Beispiel kann in einem 24-Stunden-Rhythmus zwischen „normalem“ Essen und Essen von Nahrungsmitteln mit reduzierter Energiedichte abgewechselt werden. Diese Methode wird ebenfalls zu einer Gewichtsreduzierung führen.
    Wer wirklich nachhaltig Regenerationsprozesse im Körper begünstigen sowie von den Fettpolstern einen Teil abschmelzen möchte, der sollte also zwei mal im Jahr mindestens 7 – 10 Tage fasten. In der übrigen Zeit hilft eine ausgewogene Ernährung in Kombination mit regelmäßiger ausreichender Bewegung dabei, fit und aktiv zu bleiben.
    Und bitte denkt immer daran: Essen ist keine reine Nahrungsaufnahme, sondern hat auch eine seelische und soziale Funktion. Kurz: Essen soll auch Spaß machen!

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    Fasten-Sylt Frank Ahlers e.K.
    Herr Frank Ahlers
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    Die Firma Fasten-Sylt Frank Ahlers e.K. bietet seit über 20 Jahren erfolgreich Fastenkurse auf Sylt & anderswo an. Neben dem klassischen Heilfasten nach Buchinger gehört auch das Basenfasten seit einigen Jahren fest zum Programm. Als einer der ersten Anbieter verknüpfte Frank Ahlers die tägliche Bewegung sowie eine gute Portion Humor mit der Fastenkur – mit großem Erfolg.

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    Intermittierendes Fasten – eine Mogelpackung?

    auf Werbung und PR publiziert am 23. Oktober 2017 in der Rubrik Presse - News
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